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Uwell Caliburn ist die nachfüllbare Pod-System-Serie des Herstellers Uwell mit mehreren aufeinander aufbauenden Generationen. Die Linien G3 bis G5 unterscheiden sich vor allem in Akkukapazität und Bedienung - von reiner Zugautomatik bis zum Touchscreen. Der Widerstandsbereich reicht von 0,4 bis 1,2 Ohm und deckt damit MTL- bis RDL-Zug ab. Wer unkomplizierte Bedienung sucht, greift zur G4 Mini oder G5 Lite SE, wer Kontrolle am Gerät will, zur G4 Pro oder G5.

Uwell Caliburn Pod-Systeme: Alle Modelle, Zugautomatik, MTL & RDL

74 Artikel

Uwell Caliburn - Pod-Systeme von G3 bis G5

Uwell Caliburn ist die nachfüllbare Pod-System-Reihe des Herstellers Uwell und reicht von der kompakten G3-Basis bis zu den aktuellen G4- und G5-Kits. Jede Linie kombiniert einen integrierten Akku mit wiederbefüllbaren GPP-Pods, die je nach Modell zwischen 0,4 und 1,2 Ohm Widerstand abdecken und sich vor allem in Akkukapazität sowie Bedienkonzept unterscheiden.

Was die Caliburn Serie als Pod-System auszeichnet

Als Pod-System zählt die Caliburn Serie zu den kompaktesten E-Zigaretten für den Einstieg ins Dampfen: Akku und Verdampfer bilden eine geschlossene Einheit, die sich meist per Zugautomatik bedienen lässt. Jedes Caliburn Kit setzt auf die GPP-Plattform, über die sich Ersatzpods und teils auch Verdampferköpfe zwischen mehreren Generationen austauschen lassen, was den Umstieg zwischen den Kits erleichtert.

Herkunft und Technik der Uwell Caliburn Serie

Uwell wurde 2015 in Shenzhen gegründet und bringt mit Caliburn seit 2018 eine der am längsten durchgehend weiterentwickelten Pod-System-Reihen auf den Markt. Für die Geschmacksentwicklung setzt der Hersteller auf die PRO-FOCS-Technologie, die den Luftstrom gezielt über den Verdampferkopf führt. Suchst du nach Uwell Caliburn Vapes, meinst du in aller Regel genau diese GPP-kompatible G-Serie und nicht die älteren, eigenständigen Caliburn-Generationen wie A2 oder Koko.

Fast jeder GPP-Pod passt in jedes Caliburn-Kit: Hast du bereits ein Gerät, prüfst du trotzdem vor dem Pod-Nachkauf am besten die genaue Modellbezeichnung; einen Überblick über kompatible Ersatzpods für Pod-Systeme gibt die entsprechende Sortimentsseite. Neben Caliburn führt Uwell mit der Typhos-Serie eine zweite E-Zigaretten-Linie, die sich vor allem im Gehäuseformat und im angebotenen Widerstandsbereich unterscheidet.

G3 und G3 Pro: Einstieg in die GPP-Plattform

Die Caliburn G3 bildet mit rund 900mAh Akku und bis zu 25 Watt Ausgangsleistung den Einstieg in die GPP-Generation: ein unkompliziertes MTL-Kit für Einsteiger ganz ohne viele Einstellungen. Die G3 Pro erweitert dieses Fundament um ein größeres Display, rund 1000mAh Akku und bis zu 35 Watt und etabliert damit die GPP-Pods, auf denen die späteren Linien aufbauen. Beide Kits zeigen, wie kompakt ein Caliburn Verdampfer ausfallen kann.

G4: Mehr Akku für Einsteiger und Umsteiger

Mit der Caliburn G4 hebt Uwell Akkukapazität und Bedienkomfort spürbar an: Rund 1300mAh Akku, ein Farbdisplay und die PRO-FOCS-4.0-Coil-Technologie sollen bei bis zu 35 Watt für mehr Ausdauer und intensiveren Geschmack sorgen als bei der G3-Generation, dazu kommen zwei umschaltbare Dampfmodi. Für Einsteiger und Umsteiger von der Zigarette bleibt die Bedienung dabei weiterhin unkompliziert.

G4 Mini und G4 Pro: Zwei Wege

Die G4 Mini nutzt mit rund 1100mAh Akku dieselbe Coil- und Pod-Technologie in einem schlankeren Gehäuse ganz ohne Display und reine Zugautomatik – die richtige Wahl, wenn du Kompaktheit über zusätzliche Bedienoptionen stellst. Am oberen Ende der G4-Familie steht die G4 Pro mit rund 1800mAh Akku, dem größten der Baureihe, und einem Touchscreen, über den sich Leistung und Dampfmodus bei bis zu 35 Watt direkt am Gerät einstellen lassen und nicht ausschließlich der automatischen Zugerkennung überlassen bleiben.

Caliburn G5 und G5 Lite SE: Die aktuelle Generation

Die Caliburn G5 markiert mit rund 1600mAh Akku und bis zu 35 Watt die aktuelle Generation der Serie und kombiniert ein Farbdisplay mit Tap-Sensor-Bedienung, zwei Dampfmodi und den neuen GPP-Alpha-Pods, deren AlphaCore-Verdampferköpfe laut Hersteller für eine deutlich längere Standzeit pro Pod ausgelegt sind als frühere GPP-Generationen. Die G5 Lite SE übernimmt Akku und Pod-Kompatibilität der G5, verzichtet jedoch auf das Display zugunsten einer reinen LED-Anzeige – ideal, wenn du eine einfache Zugautomatik ohne Menüführung bevorzugst.

Entscheidende Merkmale der Caliburn Pod-Systeme

Unabhängig vom konkreten Kit entscheiden vor allem vier Merkmale, ob eine Caliburn Vape zu deinem Dampfstil und deiner bevorzugten Zugtechnik passt.

  • GPP-Kompatibilität - Pods lassen sich innerhalb der G3-, G4- und G5-Familie oft weiterverwenden - relevant, wenn du bereits ein älteres Caliburn-Gerät besitzt und Ersatzpods nachkaufen möchtest
  • Widerstandsspanne von 0,4 bis 1,2 Ohm - deckt engen MTL-Zug bis lockeres RDL-Dampfen ab - entscheidend, wenn du zwischen zigarettennahem und offenerem Zug wählen möchtest
  • Side-Fill mit Silikonverschluss - Liquid wird seitlich nachgefüllt, ohne den Pod aus dem Gerät zu nehmen - praktisch, wenn du im Alltag oder unterwegs schnell nachfüllen willst
  • Display oder LED-Anzeige - Modelle mit Farbdisplay zeigen Leistung, Widerstand und Zugzahl direkt am Gerät, einfachere Linien verzichten komplett darauf - wichtig, wenn dir Kontrolle wichtiger ist als reine Einfachheit
  • Akkukapazität von rund 900 bis 1800 mAh - wächst von der G3- zur G4- und G5-Familie spürbar an - ausschlaggebend, wenn du lange Dampf-Tage ohne Steckdose in der Nähe hast

MTL oder RDL: Die passende Zugtechnik finden

Ob dir ein enger Zug nah an der Zigarette oder ein lockeres, offeneres Dampfen lieber ist, hängt in erster Linie vom eingesetzten Widerstand ab: Niedrigere Ohm-Werte öffnen den Luftstrom für RDL, höhere Werte halten den Zug MTL-typisch eng. Bei den meisten Caliburn-Kits lässt sich die Zugtechnik über den Airflow-Regler oder den passenden Pod zusätzlich feinjustieren. Passendes E-Zigaretten-Liquid wählst du am einfachsten passend zum jeweils genutzten Widerstand.

Welche Caliburn Serie zu dir passt

Steigst du zum ersten Mal auf ein nachfüllbares Pod-System um und suchst als Einsteiger vor allem unkomplizierte Bedienung, bist du mit der displaylosen G4 Mini gut bedient. Möchtest du Leistung, Dampfmodus und Widerstand direkt am Gerät ablesen und einstellen, findest du das bei der G4 mit Farbdisplay oder bei der G4 Pro mit vollwertigem Touchscreen. Brauchst du lange Dampf-Tage ohne häufiges Nachladen, eignet sich die G5 mit ihrem größeren Akku und den neuen GPP-Alpha-Pods, während dir die G5 Lite SE dieselbe Akkulaufzeit ohne Display-Menü bietet. Besitzt du bereits ein älteres Caliburn-Gerät, prüfst du am besten zuerst, welche GPP-Pods dafür vorgesehen sind, bevor eine neue Uwell Caliburn dazukommt.

Der Aladin Shisha Shop führt die aktuellen Caliburn G4- und G5-Kits sowie die dazugehörigen GPP- und GPP-Alpha-Ersatzpods im Sortiment.

Häufige Fragen zu Uwell Caliburn – Antworten auf einen Blick

Uwell Caliburn ist eine der bekanntesten Pod-System-Serien für E-Zigaretten und deckt mit mehreren Generationen unterschiedliche Ansprüche an Bedienung und Akkulaufzeit ab. Die folgenden Fragen und Antworten helfen bei der Einordnung der Serie, der Wahl des passenden Widerstands und der Abgrenzung zu anderen Uwell-Pod-Systemen.

Ist Caliburn eine E-Zigarette?

Ja, Caliburn ist eine E-Zigarette in Form eines Pod-Systems: Ein integrierter Akku versorgt einen austauschbaren Pod mit Heizspule, der Liquid verdampft. Anders als bei Einweg-Vapes ist der Akku wiederaufladbar und der Pod mehrfach befüllbar.

Was unterscheidet die Generationen G3, G4 und G5?

Die drei Generationen von Caliburn unterscheiden sich vor allem in Akkukapazität und Bedienkonzept: Die Basisgeneration bietet die einfachste Ausstattung, die mittlere Generation mehr Akku und teils ein Farbdisplay, die aktuelle Generation die neuesten GPP-Alpha-Pods mit längerer Standzeit. Innerhalb jeder Generation unterscheiden sich die Modelle zusätzlich durch Display oder reine Zugautomatik.

Für wen eignet sich eine Caliburn?

Geeignet ist eine Caliburn für Einsteiger und Umsteiger, die ein kompaktes MTL- bis RDL-taugliches Pod-System mit wiederbefüllbaren Pods suchen. Nicht geeignet ist sie für reines Sub-Ohm-Dampfen mit großen Dampfwolken, da der Widerstandsbereich bei 0,4 Ohm endet.

Welcher Widerstand passt zu welchem Zug?

Der Widerstand entscheidet bei Caliburn über die Zugart und reicht von 0,4 bis 1,2 Ohm: Niedrige Werte öffnen den Luftstrom für lockeres RDL-Dampfen, höhere Werte halten den Zug MTL-typisch eng und zigarettennah. Die passenden Pods sind farblich nach Widerstand gekennzeichnet.

Sind die Pods nachfüllbar?

Ja, alle Pods von Caliburn sind wiederbefüllbar über eine Side-Fill-Öffnung mit Silikonverschluss, ohne dass der Pod aus dem Gerät genommen werden muss. Ein einzelner Pod hält je nach Nutzung mehrere Tage, bis der Geschmack spürbar nachlässt und ein Wechsel fällig wird.

Wie lange hält ein Pod, bevor er gewechselt werden muss?

Ein Pod von Caliburn hält bei regelmäßiger Nutzung in der Regel mehrere Tage bis zu etwa zwei Wochen, abhängig von Zugverhalten und Liquidmenge. Ein deutlich schwächerer oder verbrannter Geschmack ist das zuverlässigste Zeichen dafür, dass ein neuer Pod fällig ist.

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